Ein eigenes Atelier in Mannheim, Näherinnen mit über dreißig Jahren Erfahrung, ein Debüt in Paris, eine Council-Mitgliedschaft und ein Gründungspreis — alles Gründe, die einen Preis tragen, und keiner davon ist ein wiederkehrendes Creative. 15 fertige Beispiele zeigen, wie daraus eine Strecke wird, die auf Meta ausgespielt wird statt eingeschränkt.
Lingerie ist auf Meta ein sensibles Segment: Nahaufnahmen werden regelmäßig eingeschränkt oder gar nicht ausgespielt. Ein Textsystem ist deshalb keine Notlösung, sondern der Weg, der durchkommt — und der ohne Shooting wiederholbar läuft.
Wer es näht, wie viele es gibt, wie lange es bleibt. Das eigene Atelier, die limitierte Auflage und „buy less, buy better“ sind zusammen die einzige ehrliche Antwort auf die Preisfrage — und sie stehen heute nur im Markenportrait.
Keine Faserangaben ohne Beleg (EU-Textilkennzeichnungsverordnung), keine Preise im Creative (PAngV und Widerrufs-Hinweise gehören in den Shop), keine Umweltaussagen. Kollektionsnamen, Größen und Preise stehen als Platzhalter — nichts davon war belegbar.
Fünf 8-Sekunden-Loops: das Atelier, der Haltungssatz, die Kanalfrage, die drei Belege und die Materialkarte. Alle Inhalte stehen bis Sekunde 3,5. Die Motorik ist hier bewusst am ruhigsten von allen — die Naht läuft langsam, wie von Hand.
Zehn Stills: Herkunft, Haltung, Kanal, Bühne, Material, das Motiv selbst, die Preisbegründung, die Kollektionsvorlage, die zwei Märkte und der Rechtsrahmen.
Drei Zahlen, die erklären, warum dieses Paket so zugeschnitten ist. Und danach das, was wir bewusst nicht behaupten.
So stark hängt Umsatz an eigenem Social-Media-Content. Wer die Aktivität um ein Prozent erhöht, sieht im Mittel 0,353 Prozent mehr Umsatzwirkung.
Meta-Analyse über 1.641 Effekte aus 86 Studien · Journal of Marketing, 2023Und so stark, wenn der Content informativ ist. Emotionale Posts und Rabatte erzeugen dagegen Likes, aber keinen Umsatz. Deshalb erklären diese Motive etwas, statt zu unterhalten.
Dieselbe Meta-Analyse, aufgeschlüsselt nach Content-TypSo viel vom Verkaufserfolg einer Kampagne hängt am Creative — mehr als an Reichweite, Marke und Targeting zusammen. Das Budget entscheidet weniger als das, was darin läuft.
Nielsen, Auswertung von rund 500 KampagnenWas wir nicht behaupten: dass animierte Creatives grundsätzlich besser verkaufen als statische. Das gibt die Datenlage nicht her — Bewegtbild gewinnt bei Aufmerksamkeit und Klicks, statische Motive holen Kundschaft häufig günstiger. Genau deshalb besteht dieses Paket aus beidem und nicht nur aus Animation.
Und keine Prozentversprechen für Ihren Einzelfall. Die Zahlen oben sind Mittelwerte über viele Branchen und Plattformen. Was sie zuverlässig sagen, ist etwas anderes: dass eine wiedererkennbare, erklärende Bildsprache der Hebel ist — und dass sie ohne Konsistenz gar nicht erst entsteht.
Kurzes Monats-Briefing (15–30 min): Themen, Kampagnen, Saison. Daraus entsteht der Plan.
Ich baue alle Creatives im System — Stills und Animationen, inklusive Caption-Texten. Fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen.
Fertig sortiert als Paket mit Datum, Datei und Text — Feed, Story und Meta-Ads-Varianten. Eine Feedback-Runde ist immer drin.
Kein Agentur-Overhead — das System steht. Material- und Kollektionskarte sind Vorlagen mit Platzhalterfeldern.
Alle Preise netto. Einmalige Setup-Pauschale: 290 €. Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar. Sonderformate (weitere Meta-Ads-Varianten, Landingpage-Grafiken, LinkedIn-Karten, Recruiting-Pakete) auf Zuruf dazubuchbar.